Windows 8 & 8.1 Thread

Wie angekündigt hat Microsoft die Windows 8.1 Preview zum Download freigegeben. Bisher sind nur die Versionen über den Windows Store verfügbar, die ebenfalls geplanten ISO-Dateien werden erst morgen veröffentlicht.

Wie angekündigt hat Microsoft die Windows 8.1 Preview zum Download freigegeben. Bisher sind nur die Versionen über den Windows Store verfügbar, die ebenfalls geplanten ISO-Dateien werden erst morgen veröffentlicht.

Windows 8.1: Download der Preview Windows 8.1: Download der Preview [Quelle: Siehe Bildergalerie] Windows 8.1 Es ist das lang erwartete, erste größere Update für das aufgrund seiner Nutzeroberfläche oft kritisierte Betriebssystem. Wie bei Microsoft üblich gibt es zu Windows 8.1, Codename Windows Blue, auch eine Preview, die seit heute zum Download angeboten wird. Allerdings gibt es bisher nur die Variante über den Windows Store, bei der man kein Installationsmedium erstellen kann. Sie müssen vor der Installation der Preview ein spezielles Update installieren. Wenn Sie morgen ISO-Image herunterladen, müssen Sie folgenden Product Key eingeben: NTTX3-RV7VB-T7X7F-WQYYY-9Y92F.

Wichtig: Die Preview von Windows 8.1 lässt sich im Moment nicht deinstallieren. Wenn sie per “PC auffrischen” zu Windows 8 zurückkehren, müsen Sie alle Anwendungen neu installieren. Weitere wichtige Hinweise finden Sie in der unten verlinkten FAQ bei Microsoft. Microsoft empfiehlt wie, dass man Previews nicht für den Alltagsgebrauch verwendet, da deren reibungsloser Betrieb nicht gewährleistet ist. Angesichts der Hürden ist es wohl ohnehin schlauer, wenn man sich bis Oktober geduldet. Über die Neuerungen von Windows 8.1 informiert unser Video und das Special.

Quelle: Windows 8.1 Microsoft Download, Windows 8.1 FAQ

http://www.pcgameshardware.de/Windows-8-Software-237450/Downloads/Windows-81-Download-1076200/

Windows 8.1: Blue-Update installieren - Das müssen Sie beachten

Die Preview für Windows 8.1 ist verfügbar. Bisher kann die Installation aber nur über den Windows-Store vorgenommen werden, der auch eine Anmeldung mit einer Microsoft-ID erfordert. Die ISO-Dateien hat Microsoft bisher nicht zur Verfügung gestellt. Im Laufe des heutigen Tages soll es soweit sein.

Windows 8.1: Installation als Update

Die Installation über den Windows Store ist einfach gehalten und dürfte kaum Fragen aufwerfen. Einzig ein spezielles Update muss installiert werden (KB2849636), damit man die Preview von Windows Blue im Windows Store sieht. Hierfür muss man sich registrieren. Nach einem Neustart wird der Download und die Installation auf Wunsch gestartet und nach Abschluss steht Windows 8.1 zum Testen bereit. Der Vorgang hat allerdings den Nachteil, dass er auf das vorhandene System aufsetzt. Je nach Nutzung ist das nicht zwingend zu empfehlen. Außerdem müssen bei einem Wechsel auf die finale Version von Windows 8.1 im Oktober alle Apps erneut installiert werden. Während der Preview wird offiziell kein lokales Konto akzeptiert, was Probleme bereiten kann. Es gibt aber erste Hinweise darauf, dass dem nicht so ist. Wir werden dem nachgehen. Nutzer der Enterprise-Version müssen ohnehin zum ISO-Image greifen.
Windows 8.1: Installation vom ISO-Image

Die Lösung sind die noch nicht frei verfügbaren ISO-Images von Windows 8.1. Nur Technet- und MSDN-Abonnenten haben bereits Zugriff. Mit diesen ISO-Images lässt sich das System als Dual-Boot einrichten. Allerdings ist der Installationsprozess deutlich aufwändiger. Sie müssen das ISO herunterladen und auf eine DVD brennen. Alternativ ist per Microsoft-Tool auch die Installation auf einen USB-Stick möglich. Unsere Erklärung für Windows 7 ist hierfür anwendbar. Danach liegt der bootfähige USB-Stick vor, von dem aus eine übliche Parallelinstallation getätigt werden kann. Nach Abschluss der Installation lässt sich nach dem POST-Screen des BIOS das entsprechende Betriebssystem auswählen. Sie können so natürlich auch eine Installation auf ein zweites Laufwerk tätigen. Für eine solche Installation benötigen Sie den Key NTTX3-RV7VB-T7X7F-WQYYY-9Y92F. Es gelten die gleichen Einschränkungen wie oben: Etwa, dass lokale Konten nicht gestattet sind. Sie müssen sich mit einer Microsoft-ID anmelden.
Windows 8.1: Update wieder deinstallieren

Im Falle einer Parallel- oder Einzelinstallation werden Sie das Update los, wenn Sie die Festplatte formatieren. Wer Windows 8.1 als Update aus dem Store installiert hat, der kann es über die Windows-Funktion “PC auffrischen” löschen, das Sie in den Einstellungen finden. Windows 8 wird dann in den Auslieferungszustand zurückversetzt. Seien Sie daher gewarnt und sichern sie persönliche Dateien. Die werden zwar eigentlich nicht gelöscht, aber sie sollten auf Nummer sicher gehen. Auf jeden Fall gelöscht werden die manuell installierten Apps.
Windows 8.1: Warnung vor Problemen!

Microsoft warnt auch vor Kompatibilitätsproblemen, die durchaus auftreten können. Die Redmonder erwarten vor allem mit Sicherteits- und System-Utilities Querelen. Aufgrund der vielzahl von Anwendungen, die es für Windows gibt, sind aber auch Probleme mit normaler Anwendungssoftware nicht ganz ausgeschlossen. Auf der Hardwareseite sollen alle Systeme, die auch mit Windows 8 laufen, keine Probleme bereiten. Aus den zuletzt genannten Gründen ist es sinnvoll, die Produktivinstallation ihres Windows nicht als Testsystem zu missbrauchen. Wer noch Fragen hat, kann diese im Forum stellen oder einen Blick in die Windows 8.1 FAQ von Microsoft werfen.
Windows 8.1: Was ist jetzt neu?

Wir arbeiten derzeit an einem ausführlichen Artikel, der die Neuerungen aufarbeitet und der in Kürze verfügbar ist. Schnell umrissen sind es Features wie der neue “Start-Knopf”, der Internet Explorer 11, DirectX 11.2, neue Personalisierungsoptionen und zahlreiche auch von Anwendern gewünschte Features wie die Synchronisation der Kacheloberflächen zwischen verschiedenen Systemen. Dazu zählen auch eine überarbeitete Snap-In-View auf dem Desktop und eine bessere Einbindung von Web-Features. In unserem Video geben wir einen ersten Überblick.

Für Spieler besonders interessant ist DirectX 11.2, das auch bei der Xbox One zum Einsatz kommt. Es bietet den Vorteil, hochauflösende Texturen verwenden zu können und dabei nicht enorm viel Videospeicher zu belegen. Im Grunde handelt es sich um ein intelligenteres Streaming von Texturdaten. Windows 8.1 ist im Grunde das, was Microsoft nach dem Release von Windows 7 ankündigte. Das war nämlich das letzte Betriebssystem, das die Redmonder in einem Stück auf den Markt gebracht haben. Ab Windows 8 sollte die Weiterentwicklung in mehreren kleinen Happen erfolgen. Windows 8.1 ist ein solcher Happen, auch wenn im ersten Schritt viele Details nachgebessert und auf Kundenkritik eingegangen wurde.

http://www.pcgameshardware.de/Windows-8-Software-237450/Specials/Windows-81-Blue-Update-herunterladen-und-installieren-1076269/

Windows 8.1: Die Preview-Version angetestet - Wie weit geht Microsoft wirklich auf die Kritiker zu?

Gestern stellte Microsoft auf der Hausmesse Build das kommende Update Windows 8.1 vor. Windows “Blue” wird vor allem deshalb erwartet, weil es einige erhebliche Kritikpunkte des im Oktober erschienen Windows 8 ausbessern soll. Wir haben uns das Update angesehen und berichten von unseren Erfahrungen.

Wie jedes Windows ist auch Version 8 in seiner Release-Fassung keineswegs perfekt. Microsoft nutzt deshalb die ersten größeren Updates, bisher meist das Service Pack 1, für diverse Nachbesserungen. Da es mit Windows 8 offiziell keine Service Packs mehr geben wird, kommen die Anpassungen nun mit größeren Updates, die zwischen den Major-Releases erscheinen sollen. Windows 8.1 stellt das erste Update dieser Art dar. Neben diversen Usability-Änderungen scheint Microsoft auch die Bitten vieler Anwender erhört zu haben und liefert einige vermisste Features nach. Wichtig: Wenn Sie die Windows 8.1 Preview selbst installieren wollen, achten Sie auf unsere Hinweis

Windows 8.1: Comeback des Startbuttons
Falls Microsoft gehofft hatte, die Aufregung, die das Modern UI bei seiner Einführung erzeugte, würde schnell vergehen, dürfte das Unternehmen nun enttäuscht sein: Das neue Look & Feel polarisiert die Nutzer nach wie vor. Nachdem bekannt wurde, dass der PC-Markt im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent eingebrochen ist, wurde seitens der Industrie scharf in Richtung Windows 8 geschossen. Der niedrige Preis des Betriebssystems bis Februar 2013 half nicht wirklich, um eine schnelle Verbreitung des OS zu fördern. Auch darin dürfte der Grund zu suchen sein, dass Microsoft den Startbutton wieder einführt. Allerdings anders, als man das im ersten Moment vermuten möchte: Der Button soll nämlich nur den Zweck erfüllen, den Anwender mit einem Klick zurück auf den Startbildschirm zu befördern.

Der Startknopf, in dieser Form umgesetzt, erinnert stark an den Button, den interessierte Tester bereits in der Developer Preview vom September 2011 bewundern konnte, jedoch wurde er farblich der sonstigen Erscheinung des Betriebssystem angepasst. Ein Startmenü, wie es sich viele Nutzer wünschen, gibt es dagegen auch mit dem zurückgekehrten Startbutton nicht. Für ein weitergehendes Windows-7-Feeling unter Windows 8 werden also weiterhin Tools aus dem Hause Dritter notwendig sein. Wie viele Kritiker sich damit zufriedengeben, bleibt abzuwarten. Ein weiteres Entgegenkommen seitens Microsoft gegenüber den Wünschen der Anwender ist der Boot-to-Desktop-Modus. Da sich auch die sensitiven Ecken deaktivieren lassen, bietet Microsoft fast so viel, wie die beliebten Tools der Dritthersteller. Aber eben nur fast: Für das oft gewünschte Startmenü ist immer noch die Installation weiterer Programme notwendig. Die zusätzlichen Optionen für “Boot to Desktop” und dem Startbutton verbergen sich in den Eigenschaften der Taskleiste. Ein Rechtsklick auf den Startbutton offenbart nun eine schnell erreichbare Optionen zum Herunterfahren.

Windows 8.1: Umbauten unter Metro

Microsoft versucht mit Windows 8.1, die Bedienung vor allem für Benutzer mit Maus und Tastatur zu verbessern. Deshalb erhielt auch Metro einige Umbauten. So lassen sich nun mittels eines Rechtsklicks nicht nur mehrere Kacheln gleichzeitig auswählen, sondern auch verschieben. Bisher wurde bei dieser Vorgehensweise nur die angeklickte Kachel verschoben. Außerdem sind nun zwei weitere Größen möglich, mit denen die Verknüpfungen angezeigt werden können. Die eine Größe entspricht einem Viertel der bisherigen kleinen, quadratischen Kachel, die andere verdoppelt die Fläche einer rechteckigen Kachel, sodass sie als großes Quadrat zur Verfügung steht. Diese Größe lässt sich aktuell aber nur mit der Desktop-Kachel nutzen.

Unten auf dem Startbildschirm wurde ein Pfeil-Button platziert, der den Nutzer mit einem Klick zur “Alle Apps”-Ansicht bringt. Hier finden sich alle Anwendungsverknüpfungen, die sich auf Wunsch am Startbildschirm anheften lassen. Der “Alle Apps”-Bildschirm war bisher nur über das Kontextmenü des Startbildschirms zugänglich. Neben dem Titel des Fensters befindet sich nun ein Klappmenü, mit dem Sie alle installierten Programme nach Namen, Installationsdatum und Nutzungshäufigkeit sortieren können. Die Direktsuche, die bisher im Vollbild ablief, beschränkt sich nun auf eine kleine Sidebar. Außerdem beschränkt sie sich nicht mehr nur noch auf PC, sondern zeigt auch Suchergebnisse aus dem Web an. Damit spart man sich oft das Starten des Browsers.

Über den Punkt “Einstellungen” in der Charms-Leiste erreichen Sie nun einen Dialog zum Personalisieren des Startbildschirms, wo Sie das Muster und die Farben des Hintergrunds auswählen können. Außerdem lässt sich in den Eigenschaften der Taskleiste der Desktop-Hintergrund auch als Hintergrund für den Startbildschirm verwenden. Der Stilbruch zwischen Desktop und Metro wird dadurch stark gemildert. Das Personalisierungsmenü war bisher als abgespeckte Version in der Metro-Systemsteuerung untergebracht, die ebenfalls umgebaut wurde. Die Metro-Systemsteuerung sollte eigentlich den schnellen Zugang auf die wichtigsten Optionen bieten. Aufgrund der eingeschränkten Vielfalt an Optionen fand sich der Nutzer aber zu oft in der alten Systemsteuerung wieder. Deshalb hat Microsoft den Umfang der Einstellungen deutlich erweitert und die Einstellungsseiten zu Kategorien zusammengefasst, was der Übersicht zugutekommt. Das gilt auch für den überarbeiteten Splitscreen-Modus: Nun lässt sich der Bildschirm stufenlos zwischen zwei Apps aufteilen.

Windows 8.1: Apps und Utilities

Mit Windows 8.1 wird auch eine Reihe neuer Apps eingeführt. Mit dabei sind aktuell die Wecker-App, der Metro-Taschenrechner und der Sound-Recorder. Jedoch finden sich im aktuellen Preview-Build nicht alle Apps wieder, die noch in den zuvor geleakten Versionen besichtigt werden konnten. Von der eigentlich sehr sinnvollen Files-App, die einen Dateibrowser unter Metro zur Verfügung stellt, fehlt jede Spur, auch die Videoschnitt-Anwendung “Movie Moments” vermissen wir in der aktuellen Preview. Wir hoffen, dass Microsoft in der finalen Version zumindest die Files-App mitliefert, damit die Metro-Oberfläche nicht extra für einfache Dateioperationen verlassen werden muss.

Windows 8.1: Internet Explorer 11
Laut eigener Aussage will Microsoft mit dem IE11 den besten Browser für Windows 8 und Touch machen. Dafür sollen vor allem Performance-Verbesserungen sorgen, die den neuen Internet Explorer beim Scrollen sehr reaktionsschnell machen. Durch die Nutzung der GPU wird der Prozessor entlastet und der Akku geschont.

Der IE 11 scheint die geöffneten Tabs mit anderen Geräten synchronisieren zu können, die auf anderen Geräten mit dem gleichen Microsoft-Account angemeldet sind. Zumindest ist ein entsprechend benannter Menüpunkt vorhanden. Ob es sich bei den angeschlossenen Geräten nur um andere PCs handeln darf oder ob die Synchronisation auch in Kombination mit Smartphones und Tablets funktioniert, ist noch nicht klar. Für die Darstellung von modernen Spielen im Browser beherrscht die Engine nun WebGL, das eine Grafikbeschleunigung der im Browser angezeigten Inhalte erlaubt. Der IE überprüft die ausgeführten Programme auf Schadcode. Des Weiteren wurde die Browser-Engine beschleunigt. Laut Microsoft soll der IE nun deutlich schneller sein als etwa Chrome in der Version 27.

Eine für Webentwickler interessante Neuerung ist das Priorisieren einzelner Ressourcen. Der Ersteller einer Seite kann damit festlegen, welche Elemente auf einer Website Vorrang beim Laden haben. So werden beispielsweise genau diejenigen Elemente schneller geladen, die gleich nach dem Aufruf der Seite sichtbar sein werden. Bilder, die erst nach längerem Scrollen sichtbar sind, erhalten eine niedrigere Priorität.

Windows 8.1: DirectX 11.2

Ziemlich überraschend stellte sich auch heraus, dass Windows 8.1 mit einer neuen Version von DirectX ausgestattet sein wird. Im Gegensatz zu DirectX 11.1, das für Spieler relativ unspannend war, bietet das aktuelle API-Update auch einige Funktionen, von denen auch Spieler profitieren könnten. Aktuell scheinen alle neueren Grafikkarten die Funktionen zu unterstützen.

Viele Neuerungen haben sich vor allem der Effizienz verschrieben. Mit dem neuen DirectX lassen sich Ressourcen schneller laden, bereits geladene Daten umgekehrt aber auch einfacher speicherschonend in Bereitschaft halten. Durch die Trim-API können einzelne, im Moment ungenutzte DX-Programme den von ihnen belegten Speicher so freigeben, dass dieser in den vom Grafikkarten-Treiber belegten Bereich ausgelagert werden kann. Windows hat dadurch insgesamt mehr Spielraum, viele verschiedene Apps gleichzeitig offen zu halten und sie bei Bedarf schnell bereit zu stellen. Hardware-Overlays ermöglichen es dagegen, 3D-Grafik und Einblendungen separat zu rendern, auch wenn sie gleichzeitig dargestellt werden. Muss etwa die Auflösung für einen flüssigen Betrieb auf einen niedrigeren Wert gestellt werden, ist davon nur die 3D-Grafik betroffen. Andere Einblendungen werden dagegen immer noch mit voller Auflösung gerendert und dargestellt. Für die spätere Darstellung können die Ebenen laut Microsoft ohne Rechenaufwand und vollem Alphablending zusammengefügt werden.

Weitere Neuerungen der API sorgen für eine effizientere Nutzung des Grafikspeichers. Die D3D-Funktion “Tiled Ressources” sorgt dafür, dass nur sichtbare Teile des aktuellen Bildausschnittes im Speicher der Grafikkarte vorgehalten werden. Ist beispielsweise nur die Vorderseite eines Gebäudes sichtbar, belegen auch nur die dafür notwendigen Daten Platz im Grafikspeicher. Dafür kann die sichtbare Seite des Gebäudes mit mehr Details dargestellt werden, ohne dass sich dadurch der Speicherverbrauch erhöht. Damit alles möglichst verzögerungsfrei auf dem Bildschirm landen, hat Microsoft die Low-Latency Presentation API integriert. Damit lässt sich die Latenz zwischen der Eingabe und der Darstellung erheblich verkürzen - der Internet Explorer macht es vor.
Windows 8.1 Preview: Erstes Fazit

Mit dem 8.1-Update wird Windows 8 um einiges runder. Das gilt vor allem bei der Benutzung auf dem PC: Die Preview-Version lässt sich mit Maus und Tastatur nun viel einfacher bedienen. Die Neuerungen, die mit dem IE 11 und DirectX 11.2 eingeführt werden, klingen ebenfalls vielversprechend. Allerdings hat Microsoft bei Metro nur den kleinst-möglichen Schritt in Richtung seiner Kritiker gemacht. Das oft geforderte Startmenü fehlt nämlich immer noch. Es ist fraglich, ob der aktuelle Startbutton ausreicht, um die Kritiker des Metro-Konzeptes zum Verstummen zu bringen.

http://www.pcgameshardware.de/Windows-8-Software-237450/Specials/Windows-81-Test-Preview-1076341/

Windows 8.1: Treiber für Radeon und Geforce

Windows 8.1 steht als Preview bereit und wie so oft gilt es auch die Treiber aktuell zu halten. AMD und Nvidia haben für die Preview spezielle Grafikkartentreiber für ihre Pixelbeschleuniger veröffentlicht. Nutzern wird es nahegelegt, diese zu installieren.

Mit Windows 8.1 werden auch neue Treiber für die AMD Radeon HD und die Nvidia Geforce fällig. AMD bietet einen speziellen Treiber namens “AMD Catalyst Windows 8.1 Preview Driver” zum Download an, der für Windows 8.1 verwendet werden sollte. Der AMD-Treiber bietet unter anderem das erneuerte WDDM 1.3 und ist für alle Grafikkerne mit GCN-Technik verfügbar, also Grafikkarten ab der HD 7000. Außerdem werden integrierte Grafikkerne in APUs unterstützt. WDDM 1.2 ist für Grafikkarten zwischen HD 5000 und HD 6000 sowie älteren APUs verfügbar. Details und den Download findet man bei AMD.

Nvidia indes liefert seinen Treiber für Windows 8.1 und Geforce-Grafikkarten über Windows Update aus. Einen Download des Geforce 326.01 Beta gibt es bislang nicht. Er wurde ebenfalls speziell an die Gegebenheiten in der Preview angepasst, unterstützt aber die stereoskopische 3D-Ausgabe noch nicht. Unterstützt werden alle Grafikkarten ab der Geforce-6-Reihe sowie ION-Produkte und die Titan. Details hierzu lassen sich im Nvidia-Blog nachlesen. Mehr Informationen über Windows 8.1 finden Sie in einem gesonderten Artikel.

http://www.pcgameshardware.de/Windows-8-Software-237450/Downloads/Windows-81-Treiber-fuer-Radeon-und-Geforce-1076317/

Windows 8.1: Internet Explorer 11 angeblich schneller und besser

Im Ramen der Vorstellung der Preview von Windows 8.1, wurde auch der Internet Explorer 11 vorgestellt. Mit dem neuesten Explorer verspricht Microsoft eine bessere Touch-Unterstützung, schnellere Ladezeiten und einen einheitlichen Browser bei verschiedenen Windowsgeräten.

Die verbesserte Touch-Bedienung soll laut Dean Hachamovitch, Corporate Vice President, eine der zentralen Verbesserungen des neuen Internet Explorer 11 sein. Man habe sich vor allem darauf konzentriert, die Reaktionszeit bei der Touch-Eingabe zu optimieren. Bei Geräten mit höherer Auflösung soll es nun einfacher möglich sein, auch zwei Browserfenster nebeneinander zu betrachten. Dabei werden die Fenster nebeneinander in den Bildschirm eingepasst, ähnlich wie es seit den Modern-UI-Apps möglich ist. Die Fenster sind dabei variabel und verfügen beide über eigene Bedienelemente.

Auch der Internet Explorer 11 hat nun eine verbesserte Unterstützung bei der Verwendung des gleichen Browsers auf verschiedenen Geräten. Microsoft nutzt dabei zum Datenabgleich der verschiedenen Browser den Cloud-Speicher Skydrive. Wenn der Nutzer das Gerät wechselt sieht er dennoch die gleichen geöffneten Tabs, die gleichen Favoriten und Ordner. Auch Verlaufsdaten und Passwörter werden über die Cloud abgeglichen.

Für die Touch-Bedienung holt sich der Internet Explorer jetzt Unterstützung vom Grafikchip. Dieser soll helfen, Gesten wie das Zoomen, das Panning oder das Wischen flüssiger auszuführen. Außerdem kommt die GPU beim dekodieren von Bildern zum Einsatz. Das soll auch dazu beitragen den Akku zu schonen und dafür sorgen, dass sich die CPU mit anderen Aufgaben beschäftigt, wie das Verarbeiten von Seiteninhalten. Außerdem geht der Internet Explorer 11 schonender mit seinen Ressourcen um, durch das Setzen von Prioritäten.

Die Adressleiste wird im neuen Explorer für Toucheingaben optimiert sein, damit der Nutzer mit wenigen Klicks zu den am meisten angesurften Seiten gelangt. Seitenvorschläge zeigen dann das Wetter, Aktienkurse oder den Webmail-Client an. Während die Zahl der Tabs beim Vorgänger begrenzt war, können nun bis zu 100 Tabs pro Fenster geöffnet werden. Dabei werden die nicht genutzten Tabs in einen Tiefschlaf versetzt, um nicht zu viele Ressourcen zu verbrauchen und den genutzten Speicher im Notfall freizugeben. Microsoft hat bei der Entwicklung des Internet Explorer 11 auf seine Kunden gehört, und eine Option integriert, die es den Nutzern ermöglicht, die Tab- und Adressleiste permanent einzublenden, um einen schnelleren Zugriff zu gewährleisten.

Aber nicht nur das Äußere wurde beim neuen Explorer überarbeitet. Es werden neue Webstandards eingeführt, auch um die 3D-Fähigkeiten des Browsers zu verbessern. Für eine hardwarebeschleunigte 3D-Graphik wird nun WebGL unterstützt. Außerdem ist es nun mit Windows 8.1 möglich, Live-Kacheln zu erstellen, die mit Web-Inhalten gefüttert werden. HTML5 wird ohne zusätzliche Plugins unterstützt. Der Internet Explorer 11 soll laut Hachamovitch die Schwächen seines Vorgängers beheben und vor allem für die Touch-Bedienung eine benutzerfreundlich Plattform darstellen.

Quelle: MSDN-Blog

http://www.pcgameshardware.de/Microsoft-Internet-Explorer-Software-18410/News/Internet-Explorer-11-auf-Build-vorgestellt-1076237/

Windows 8.1: Detailreichere Spiele mit DirectX 11.2 für PC und Xbox One

Die Windows 8.1 Preview enthält neben Verbesserungen des Betriebssystems an sich auch ein Update der Grafikschnittstelle DirectX 11 auf Version 11.2. Zu den neuen Features gehört auch “Tiled Resources”, das detailreichere Texturen bei sparsamer Nutzung des Grafikkartenspeichers ermöglichen soll.

PCs mit installiertem Windows 8.1 und auch die neue Konsole Xbox One sollen von den neuen Funktionen von DirectX 11.2 profitieren. Die meisten Veränderungen der Grafikschnittstelle stellen kleinere Verbesserungen dar, beispielsweise für eine schnellere Reaktion der Benutzeroberfläche oder Hardware-Overlays für 3D oder sind eher für Programmierer interessant. So können Apps für den Windows Store nun auf die meisten Schnittstellen für die Shader-Programmierung zugreifen. Zumindest Hardware-Overlays klingen nicht unspannend: Hier werden Ebenen übereinandergelegt, die vorher unabhängig voneinander gerendert wurden - beispielsweise 3D-Grafik und 2D-Einblender. Die Einblendungen könnten dann weiter hochaufgelöst dargestellt werden, auch wenn die 3D-Grafik in der Qualität reduziert wurde.

Doch das wichtigste Feature für Spieler und Programmierer dürften die “Tiled Resources” sein. Entwickler können damit einen virtuellen Grafikspeicher nutzen, der nur wenig physischen Speicher auf der Grafikkarte verwendet. Auf diese Weise angelegte Ressourcen können dann schnell aufgerufen werden. Wie Microsoft vorführte, wirkt sich dies in der Praxis so aus, dass extrem detailreiche Texturen aus dem virtuellen Grafikspeicher nur dann abgerufen und angezeigt werden, wenn sie auch zu sehen sind. Laut Vizepräsident Antoine Leblond werden so Spiele mit “noch nie dagewesenem Detailreichtum” möglich. Das sei auch die Motivation für die Entwicklung dieses Features gewesen.

Einige der Neuerungen in DirectX 11.2 funktionieren mit bestehenden Grafik-Hardware, andere setzen aber zumindest neue Treiber oder zum Teil auch entsprechende Hardwareunterstützung voraus. Interessant dürfte auch sein, dass Microsoft angibt, die Frame-Latenz um bis zu einen Frame verringert zu haben. Das könnte “Mikroruckeln” effektiver bekämpfen als bisher - auch bei Single-GPU-Karten.

Mehr zu den DirectX 11.2-Features bietet eine Informationsseite für Programmierer bei Microsoft, außerdem gibt es einen Guide zu Windows 8.1 in Deutsch und Englisch als PDF.

http://www.pcgameshardware.de/Windows-8-Software-237450/News/Windows-81-mit-DirectX-112-1076232/

Nur für Windows 8.1: DirectX 11.2 bringt Hardware-Support für Mega-Texturing - Update: Video mit Megatexture-Techdemo

Mit DX11.2 für Windows 8.1 und für die Xbox One hält zudem Hardware-Support für Mega-Texturing Einzug in die API. Microsoft nennt dies Tiled Ressources, im Falle einer Radeon HD 7970 mit GCN-Technik nennt sich dies Partially Resident Textures.

Eines der wichtigsten Features, welche DirectX 11.2 einführt und standardisiert, nennt sich Tiled Ressources - auch bekannt als Partially Resident Textures (AMD) oder Mega-Texturing (id Software). Die Tiled Ressources gibt es in zwei Varianten: Eine wird von allen Grafikkarten mit GCN-Technik unterstützt, also den aktuellen Radeon HD 7000, da hier DirectX 11.1 Pflicht ist. Nvidias Kepler-Reihe hingegen bietet nur DX11.0 und muss sich somit mit einer vereinfachten Funktionsebene begnügen - wie genau diese aussieht, ließ AMDs Dave Baumann offen. Nvidia hingegen spricht im Blog von 90 Millionen GPUs, welche Tiled Ressources beherrschen und die Demos, etwa für bessere Schatten, liefen auf einer Geforce-Karte.

Das Problem von Texturen ist die Größe für entsprechende Details, was mit viel Speicherverbrauch sowie einer hohen Datentransfer-Rate einher geht, zumal oft nicht die komplette Pixeltapete dargestellt, aber geladen wird. Da die Gesamtmenge an Texturen den Platz im Videospeicher bei Weitem übersteigt, müssen diese abhängig von der Perspektive gestreamt werden. Daher nutzen Entwickler in der Praxis Software-Tiling, also Kacheln von Texturen, um diese Daten anzuliefern, gerade mit anisotroper Filterung steigt der Overhead jedoch stark an und sorgt für Probleme. Mit Hardware-Tiling und 64 KiByte pro Kachel fällt dieses Problem weg, Direct 3D 11.2 gibt den Standard vor.

Mega-Texturing wird in id Softwares Rage genutzt, Doom 4 soll die Partially Resident Textures von AMDs HD 7000 unterstützen und natürlich auch die Xbox One sowie die Playstation 4, da diese über eine GCN-Grafikeinheit verfügen.

http://www.pcgameshardware.de/DirectX-11-Software-233669/News/DirectX-112-Mega-Texturing-1076406/

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Hab die Preview am Start und is gefühlt nochmal ne Ecke schneller als 8.0 :slight_smile:
DX 11.2 nur für Radeon oder was ?
Weiter so. ;D

Windows 8.1: Klassisches Startmenü hätte laut Microsoft Nutzer verwirrt

Obwohl Microsoft bei Windows 8.1 einige Kritikpunkte aufgegriffen hat, wird das klassische Startmenü nicht zurückkehren. Laut Microsofts Erwin Visser hätte es die Nutzer verwirrt, böte man nach dem Update zwei unterschiedliche Orte zum Starten von Programmen.

Bekanntlich erleben mit Windows 8.1 der Startbutton und das Booten zum Desktop ein Revival. Darauf angesprochen, warum dies nicht auch für das Startmenü gelte, gab Microsoft-Manager Erwin Visser gegenüber Heise an, dass man die Kunden nicht verwirren wollte. Demnach hätte es sonst zwei Orte zum Starten von Programmen gegeben, die der Nutzer auch in zweifacher Ausführung hätte pflegen müssen. Mircosoft sei sich laut Visser zwar dem Unmut mancher Kunden über das Fehlen des Menüs bewusst, habe sich wegen der möglichen Verwirrung aber dennoch entschlossen, dieses auch nicht als Option bereitzustellen.

Stattdessen habe man laut Visser diverse, auf den ersten Blick kleine Änderungen mit großer Wirkung umgesetzt. Beispielsweise soll nun der Ort innerhalb des Betriebssystems darüber entscheiden, in welchem Gewand sich eine Anwendung öffnet. Arbeitet man gerade an einem Programm im Desktop und doppelklickt auf ein Dokument oder einen Link, manifestiert sich die Anwendung ebenfalls dort. Umgekehrt soll sich die App in der Modern UI öffnen, wenn man sich gerade in der Kacheloberfläche aufhält. Auch finden sich unter dem Punkt Navigation in der Taskleiste nun neue Schalter für Desktop-Anwender.

Mehr Details zu den Neuerungen von Windows 8.1, etwa zum Funktionsumfang der Startseite und dem neuen Internet Explorer, lesen Sie in unserem Special und auf unserer Themenseite. Wer Windows 8.1 lieber selber testen möchte, kann sich eine offizielle Preview-Version bei Micrsoft herunterladen.

http://www.pcgameshardware.de/Windows-8-Software-237450/News/Windows-81-Startmenue-Nutzer-verwirrt-1076589/

Windows 8 mit 5% Marktanteil - Update 8.1 soll Verkäufe ankurbeln

Windows 8 hat erstmals die Hürde von fünf Prozent Marktanteil überschritten und Vista hinter sich gelassen. Aufgrund des Umfeldes geht man davon aus, dass die Aussicht auf Windows 8.1 die Verkäufe angekurbelt hat.

Windows 8 ist kein Selbstläufer an den Ladentheken und das trotzt eines unverschämt guten Launch-Preises von 30 Euro für Upgrade-Willige. Allerdings scheint es langsam aber sicher besser zu werden. Laut Marktforschungsinstitut Net Applications schafft es das Redmonder Betriebssystem auf nunmehr 5,1 Prozent Marktanteil – ein Zuwachs von 0,8 Prozent im letzten Monat. Das klingt zunächst wenig, ist in diesen Marktverhältnissen aber durchaus erwähnenswert. Aufgrund der Gegebenheiten geht man davon aus, dass vor allem die Aussicht auf Windows 8.1 die Verkäufe stärkt. Der Sommer ist für gewöhnlich keine treibende Kraft bei Computer- und Softwareverkäufen.

Windows 8 hat mit seinen 5,1 Prozent nun auch erstmals das ungeliebte Vista hinter sich gelassen. Das kann auf seine alten Tage gar noch überraschen und findet 0,11 Prozent Zuwachs im Juni. Woher diese kommen, bleibt schleierhaft. Windows 7 verliert 0,5 Prozent auf den Vormonat und liegt bei 44,4 Prozent, während Windows XP 0,6 Prozent auf den Vormonat verliert und bei 37,2 Prozent steht. Windows 8 tut sich nach wie vor schwer, seinen Vorgängern den Schneid abzukaufen. Das liegt zum einen am von den Kritikern immer wieder ausgegrabenen Thema mit der neuen GUI und dem fehlenden Startknopf und zum anderen an relativ geringen Sprung zwischen Windows 7 und Vista, der nicht ernsthaft zum Umrüsten zwingt.

Microsofts Marktanteil in der Summe ist nach wie vor beherrschend, aber dezent rückläufig. So muss man 0,16 gegenüber dem Vormonat einbüßen. Das geht zugunsten der Konkurrenz mit Apples Mac OS und den verschieden Linux-Distributionen. Net Applications misst die Werte aus den Seitenzugriffen von 40.000 Webseiten und 160 Millionen Unique Vsitors. Statcounter ermittelt seine Statistik anhand von 15 Milliarden Seitenaufrufen und kommt so auf 5,92 Prozent Windows-8-Nutzer. Mehr zur Windows 8.1 Preview erfahren Sie in unseren Artikel

http://www.pcgameshardware.de/Windows-8-Software-237450/News/Windows-8-Marktanteil-Juni-1076820/

Windows 8.1: Microsoft entfernt Leistungsindex

Der Leistungsindex wurde mit Vista eingeführt und sollte dem Anwender ein Gefühl für die Kapazitäten des Rechners geben - wirklich ins Detail ging das Tool dabei allerdings nie. Nun scheint es so, als wenn Microsoft mit Windows 8.1 auf den Leistungsindex verzichten wird.

Auch wenn Windows Vista bei vielen Fans des Microsoft-Betriebssystems nicht hoch im Kurs steht, so hat es doch einige Interessante Features eingeführt. Einer dieser guten Ansätze war der Leistungsindex, mit dem die wichtigsten Komponenten des Rechners einzeln bewertet wurden und zusammen einen Gesamtindex ergeben. In der Praxis war das Tool aber nicht besonders detailreich und es gab auch keine Möglichkeit, den Index für verschiedene Geräteklassen zu nutzen - ein Server muss schließlich andere Arbeiten verrichten als ein Spiele-PC. Mit dem Release von Windows 8.1 scheint es nun so, als wenn das kurze Leben des Leistungsindex ein schnelles Ende findet - derzeit lässt sich der Leistungsindex bei Windows 8.1 nicht finden und auch mit Tricks ist die Funktion nicht mehr nutzbar.

Laut Marktforschern schafft es das Windows 8 auf mittlerweile über fünf Prozent Marktanteil. Aufgrund der Gegebenheiten geht man davon aus, dass vor allem die Aussicht auf Windows 8.1 die Verkäufe stärkt. Der Sommer ist für gewöhnlich keine treibende Kraft bei Computer- und Softwareverkäufen. Ob sich allerdings die Kunden durch die neuen Funktionen und die Widerkehr des Start Buttons begeistern lassen, wird sich vermutlich erst zum Herbst zeigen. Analysten gehen davon aus, dass mit neuen Windows-8.1-Tablet-PCs, die zum Teil deutlich günstiger als Surface werden sollen, die neue Windows-Version weiter an Verbreitung zunimmt. Mehr zur Windows 8.1 Preview erfahren Sie in unseren Artikeln.

http://www.pcgameshardware.de/Windows-8-Software-237450/News/Windows-81-Leistungsindex-Microsoft-1077665/

Windows 8.1: Release des Blue-Updates im August

Windows 8.1 komm früher als erwartet. Wie Tami Reller bestätigte, werden OEM-Partner bereits ab August mit dem kostenlosen Update für Microsofts Betriebssystem beliefert. Endkunden werden noch dieses Jahr versorgt, aber es ist davon auszugehen, dass die Redmonder relativ zügig nachziehen werden.

Überraschend hat Microsoft den Release von Windows 8.1 für August 2013 angekündigt. Zuletzt hieß es noch, dass das Update erst im Oktober erscheinen wird. Wie Tami Reller, Finanzen und Marketing von Windows, schreibt, werden zunächst die OEM-Partner versorgt. Endkunden sollen noch im Laufe des Jahres das kostenlose Update unter dem Codenamen Blue erhalten. Ob sich das allerdings noch bis Oktober ziehen wird, ist eher unwahrscheinlich.

In unserem Test der Preview von Windows 8.1 konnten wir bereits feststellen, dass die gemachten Änderungen der richtige Schritt für Microsofts Betriebssystem sind. Die Preview-Version lässt sich mit Maus und Tastatur nun viel einfacher bedienen. Die Neuerungen, die mit dem IE 11 und DirectX 11.2 eingeführt werden, klingen ebenfalls vielversprechend. Allerdings hat Microsoft bei Metro nur den kleinst-möglichen Schritt in Richtung seiner Kritiker gemacht. Das oft geforderte Startmenü fehlt nämlich immer noch.

Es ist fraglich, ob der aktuelle Startbutton ausreicht, um die Kritiker des Metro-Konzeptes zum Verstummen zu bringen. Alle anderen aber werden mit Windows Blue viele Vorzüge finden, die das Leben einfacher machen.

http://www.pcgameshardware.de/Windows-8-Software-237450/News/Windows-81-Release-des-Blue-Updates-im-August-1077854/

Windows 8.1: Microsoft erweitert Hardware-Spezifikationen

Einem Bericht auf ZDNet zufolge erweitert Microsoft ab 2014 seine Hardware-Spezifikationen. Damit wird es unter anderem zur Pflicht, dass Geräte mit integriertem Display eine 720p-Kamera verbaut haben. Aktuell arbeitet man eng mit Hardware-Anbietern zusammen, um die Kompatibilität bestimmter Features zu Windows 8.1 zu verbessern.

Laut ZDNet unterstützt Windows 8.1 ab 2014 eine Reihe neuer Hardware-Spezifikationen. So sollen künftig alle Geräte neue Audiostandards voraussetzen müssem und solche mit einem eingebautem Display auch eine Frontkamera mit 720p-Auflösung. Darüber hinaus müssen alle WiFi-Geräte eine Bluetooth-Unterstützung beinhalten. Ein Jahr später kommt TPM 2.0 (Trusted Platform Module) hinzu, das Gerätehersteller erfüllen müssen, wenn sie ein Gerät zertifiziert haben wollen. Damit ist ein “Cryptoprozessor” gemeint, mit dessen Hilfe Computer im Rahmen des Lizenzschutzes identifiziert werden können.

Eine Folie, die von einer aktuellen Partnerkonferenz stammt, macht deutlich, dass Microsoft schon jetzt eng mit verschiedenen Hardwareanbietern zusammenarbeitet, damit sich bestimmte Features durchsetzen und deren Kompatibilität mit dem Windows 8.1-Release verbessert wird. Das beinhaltet NFC (Near Field Communication), Präzisions-Touchpads, Instant Go und die biometrische Authentifizierung per Fingerabdruck. Zusätzlich versprachen die Redmonder, neue Anforderungen an Hardware stellen zu wollen. Damit verfolge man das Ziel, seinen Marktanteil bei Tablet-PCs weiter auszubauen.

http://www.pcgameshardware.de/Windows-8-Software-237450/News/Windows-81-Microsoft-Hardware-Spezifikationen-1078560/

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Windows 8.1: Finale Version soll schon Mitte August veröffentlicht werden

Im Microsoft-Blog wurde Anfang Juli bestätigt, dass Windows 8.1 ab August offiziell verfügbar sein wird. Dann will der Softwarekonzern anfangen, Windows 8.1 RTM an seine OEM-Partner auszuliefern. Ein Release Candidate wurde erst Ende Juni 2013 auf Microsofts hauseigener Entwicklerkonferenz Build vorgestellt. Jetzt sind Gerüchte aufgetaucht, die auf eine finale Endversion ab Mitte August schließen lassen.

Windows 8.1 wird für Windows-8-Nutzer bekanntlich als kostenloses Update zur Verfügung stehen. Tami Reller hatte Anfang Juli angekündigt, dass Windows 8.1 RTM, also die Version für die sogenannten OEMs, ab August zur Verfügung gestellt wird und somit ab diesem Zeitpunkt auch auf neuen Systemen verfügbar ist. Jetzt sind im russischen Microsoft-Portal erste Hinweise aufgetaucht, die auch auf eine Veröffentlichung des finalen Builds 9500.10554 ab Mitte August schließen lassen. Vorher ging man von Ende August aus. Allerdings bleiben diese Gerüchte bisher unbestätigt.

Wer es nicht bereits ausprobiert hat, kann Windows 8.1 bereits in einer Beta-Version testen. Wie das Betriebssystem einfach installiert werden kann, ist in unserer Anleitung zur Installation nachzulesen. Bereits kurz nach Veröffentlichung haben wir das Update zum Redmonder Betriebssystem getestet. Der neue Startbutton und eine Boot-to-Desktop-Funktion sind für viele Kritiker die größten Neuerungen des aktuellen Updates. Microsoft hat aber auch eine tiefere Integration der Suchplattform Bing in das Betriebssystem und einen neu überarbeiteten Internet Explorer für das Update auf Version 8.1 vorbereitet.

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Ja preview ist nicht anderes als Beta! Ich würde es nicht ausprobieren den sowas habe ich mit Windows 7 damals gemacht danach geht IE nicht dann haste bugs mit Grafik etc. Testen auf extra plate ja, aber so lohnt sich es nicht wirklich da wäre besser das release abzuwarten und dann als endprodukt zu erwerben, wie auch immer.

Windows 8 wird ganz allmählich beliebter, speziell bei Gamern

Aktuelle Zahlen zum Marktanteil von Desktop-Betriebssystemen zeigen einen langsamen Anstieg bei Windows 8, während Windows 7 immer noch ganz klar dominiert. Bei Computerspielern ist Windows XP längst nicht mehr so beliebt wie bei der Gesamtheit der Internetnutzer.

Der Web-Statistikdienst NetMarketShare hat aktuelle Zahlen für Juli 2013 zur weltweiten Verbreitung von Desktop-Betriebssystemen veröffentlicht. Mit einem Gesamtmarktanteil von deutlich über 90 % liegen die Microsoft-Produkte ganz klar vorne, während Apples Betriebssysteme und Linux den Rest unter sich aufteilen. Bei den Windows-Versionen liegt weiterhin das beliebte Windows 7 von 2009 mit einem Marktanteil von 44,49 % an der Spitze, gefolgt vom zwölf Jahre alten Windows XP mit immer noch satten 37,19 %. Microsofts aktuelles Produkt Windows 8 hat es weiterhin schwer, auch wenn die Tendenz nach oben weist, wie der Verlauf der letzten Monate anzeigt. Im Juli hatte Windows 8 eine Verbreitung von 5,4 %, das entspricht etwa einer Verdoppelung seit Februar dieses Jahres.

Die entsprechenden Zahlen des Downloadportals Steam ergeben ein etwas anderes Bild. Dort kommt Windows 8 (64-Bit- und 32-Bit-Version) auf einen Anteil von über 14 %. Unter Computerspielern scheint das aktuelle Microsoft-Betriebssystem also deutlich mehr Akzeptanz zu finden als beim Durchschnitt der Internetnutzer. Doch auch bei der Steam-Umfrage führt Windows 7 mit insgesamt fast 65 % das Feld unbestritten an. Windows XP erreicht bei den Steam-Usern einen Marktanteil von lediglich 7,48 %.

Es bleibt abzuwarten, wie das kurz bevorstehende Update Windows 8.1 die Zahlen beeinflussen wird. Hier könnte es einen Anschub für Windows 8 geben. Windows 8.1 soll im Herbst 2013 zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt werden. Eine Preview ist bereits erhältlich.

http://www.pcgameshardware.de/Windows-8-Software-237450/News/Windows-8-wird-ganz-allmaehlich-beliebter-speziell-bei-Gamern-1081421/

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Aufjedenfall muss ich zustimmen das 8.1 wirklich um einiges schneller als windows 8 ist. Leider nicht viel verändert gegenüber Windows 8 was kacheln etc. angeht also nichts besonderes nur eins kein WLI mehr und etwas Schnelleres Windows, was directx angeht habe ich nicht drauf geschaut aber sonst besser als Win 8, trotzdem denke ich Windows 7 wieder drauf zu spielen.

Microsoft bezeichnet Windows 8.1 offiziell als Update, nicht Upgrade

Microsoft ist sehr darauf bedacht, beim kommenden Windows 8.1 von einem Update zu sprechen und nicht von einem Upgrade. Was aus technischer Sicht mindestens zweifelhaft ist, ergibt aus finanziellen Gründen durchaus Sinn für den Softwarehersteller.

In Reaktion auf die anhaltende Kritik der Benutzer an dem Betriebssystem Windows 8, das seit Oktober 2012 auf dem Markt ist, hat Hersteller Microsoft sich bekanntlich entschlossen, eine verbesserte Version der Software kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Das entsprechende Produkt Windows 8.1 soll ab Herbst 2013 zum Download bereitstehen, eine Preview ist bereits seit Juni dieses Jahres erhältlich. Wie Microsoft die ergänzende Software klassifiziert, mag für den Anwender von untergeordneter Bedeutung sein, nicht jedoch für die US-Finanzbehörden. Daher sprechen die Redmonder offiziell stets von Update, nicht von Upgrade in Bezug auf Windows 8.1. In seiner jüngsten Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC stellt das Unternehmen explizit klar, dass Windows 8.1 einer internen Beurteilung zufolge nicht die Definition eines Upgrades erfülle. Hintergrund ist der Umstand, dass ein Upgrade ganz andere finanzielle Auswirkungen auf das Unternehmen hat als ein Update: Bei einem Upgrade müsste Microsoft entweder den Benutzern Geld für Windows 8.1 abknöpfen oder aber einen Teil der bereits mit Windows 8 erzielten Umsätze wieder aus den Büchern herausrechnen, da die entsprechende Leistung seitens des Unternehmens noch nicht erbracht worden wäre. Bei einem Update gilt all dies nicht, darum kann Microsoft Windows 8.1 gratis zur Verfügung stellen.

Von der technischen Seite aus betrachtet ist die Grenze zwischen Update und Upgrade nicht ganz scharf zu ziehen. Ein Update stellt eher kleinere Änderungen und Optimierungen dar, ein Upgrade eine größere Überarbeitung. Da Windows 8.1, wie ja auch Microsoft selbst hervorhebt, mit einem ganzen Strauß neuer Features und Verbesserungen aufwartet, wäre aus technischer Sicht eher von einem Upgrade zu sprechen. Dass man in Redmond offiziell dennoch beim Begriff Update bleibt, hat offensichtlich rein finanzielle Gründe.

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Windows 8.1: RTM-Version so gut wie fertiggestellt

Die Gerüchte um eine Fertigstellung von Windows 8.1 gegen Mitte August scheinen sich zu bestätigen. Laut Quellen innerhalb von Microsoft soll die Gold-Ankündigung durch Microsoft in den nächsten Tagen erfolgen. Wann genau Windows 8.1 veröffentlicht wird, ist noch nicht bekannt.

Das kostenlose Update für Windows 8 ist laut Microsoft-Expertin Mary Jo Foley so gut wie fertiggestellt. Ihre aus dem Umfeld von Microsoft stammenden Quellen gehen davon aus, dass Microsoft schon innerhalb der nächsten Tage eine entsprechende Meldung veröffentlichen wird. Wie es dann mit der RTM-Version von Windows 8.1 weitergeht, ist noch nicht ganz klar. Vermutlich dürfte Microsoft zunächst MSDN-Kunden die Möglichkeit des Downloads bieten und das Update auch den OEM-Partnern zur Verfügung stellen.

Es wird vermutet, dass die Microsoft-Partner neue Produkte mit Windows 8.1 erst gegen Ende Oktober veröffentlichen werden. Daher könnte es durchaus sein, dass Microsoft auch mit Veröffentlichung für Endkunden so lange warten wird. Dann könne Microsoft vielleicht auch gleich auf einem größeren Event neue Surface-Tablets präsentieren.
Hintergrund zu Windows 8.1

Der neue Startbutton und eine Boot-to-Desktop-Funktion sind für viele Kritiker die größten Neuerungen des aktuellen Updates. Microsoft hat aber auch eine tiefere Integration der Suchplattform Bing in das Betriebssystem und einen neu überarbeiteten Internet Explorer integriert. Mehr zu Windows 8 gibt es auf unserer Themenseite.

http://www.pcgameshardware.de/Windows-8-Software-237450/News/Windows-81-RTM-Version-so-gut-wie-fertiggestellt-1082558/

Windows 8.1: Geleakte Version zeigt bisher unbekannte Neuerungen

Wie Winbeta berichtet, wurde eine inoffizielle Version von Windows 8.1 online gestellt, welche die Versionsnummer 9471 trägt. Diese kommt der finalen Version ziemlich nah und hat noch einige Änderungen, um das Betriebssystem nutzerfreundlicher zu gestalten. So wurden beispielsweise zahlreiche Hinweise integriert, welche für Umsteiger hilfreich sein dürfte.

Windows 8.1 Build 9471 soll eine Testversion der finalen RTM-Version, welche noch in diesem Monat offiziell an den Start gehen soll, darstellen. Nachdem im Preview bereits offensichtlich geworden ist, dass sich Microsoft besonders mit der erneuten Integration des Start-Buttons wieder mehr an die Nutzer annähern möchte, zeigt die geleakte Version einige Änderungen, mit denen die Nutzer näher an die Modern-UI gebracht werden sollen, indem sie an das Betriebssystem hineingeführt werden.

Dafür wurde eine neue App eingebunden, die Hilfe und Tipps in Form von Videos bereitstellt. Dort wird neben einfachen Aktionen und Einstellungen auch erklärt, wie man sich effektiv durch das Betriebssystem navigiert. Des Weiteren gibt es während der normalen Benutzung Hilfestellungen, welche auf die in Windows 8 integrierten Funktionen, wie zum Beispiel die sogenannten Charms-Bars, hinweisen. Zusätzlich wurde die Leiste mit den drei Punkten in die Desktop-Version mit aufgenommen, nachdem diese in Windows Phone bereits großen Anklang gefunden hat. Mit dieser können in den von Microsoft eingebauten Apps zusätzliche Optionen respektive Einstellungen aufgerufen werden, wie Sie im Bild sehen können.

Obwohl einige Apps, wie beispielsweise Outlook, optimiert und mit zusätzlichen Funktionen versehen worden ist, wird weiterhin auf die Fotointegration von Facebook und Flickr verzichtet. Der hauseigene Cloud-Service Skydrive hingegen ist in allen Foto-Apps vollständig eingebunden. Da die hier gezeigte Version offiziell nicht von Microsoft unterstützt wird, empfehlen wir, diese nicht zu installieren. Bereits in diesem Monat soll die finale Version offiziell zur Verfügung gestellt werden, weshalb sich Interessierte nicht mehr lange gedulden müssen.

http://www.pcgameshardware.de/Windows-8-Software-237450/News/Windows-81-Leak-zeigt-Neuerungen-1082966/